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02.06.2016

16:47 Uhr

Sharing Economy

Die Ubernahme

VonMiriam Schröder, Britta Weddeling, Till Hoppe, Lukas Bay

PremiumUber hat seine Kriegskasse prall gefüllt. Wie andere US-Riesen der Sharing Economy wittert die Firma auf dem europäischen Markt Morgenluft. Eine Entscheidung der EU-Kommission könnte ihnen den Durchbruch erleichtern.

Die Riesen der Sharing Economy wittern in Europa Morgenluft. Reuters

Uber

Die Riesen der Sharing Economy wittern in Europa Morgenluft.

Berlin/San Francisco/Brüssel/DüsseldorfSchon das Wort „Sharing Economy“ ist umstritten. Verharmlosend sei dieser Begriff, sagen Kritiker. Das Geschäftsmodell von Plattformen wie Airbnb und Uber sei es schließlich nicht, etwas zu teilen, sondern Geld zu verdienen. Verächtlich sprechen Taxifahrer und Hoteliers gerne von „Plattformkapitalisten“. Sie haben die amerikanischen Start-ups, die damit werben, Privatwagen und -wohnungen gegen Geld zu vermieten, längst als Gegner identifiziert. Als globale Riesen, die ihnen ihr Geschäft streitig machen wollen.

Auch in Europa flammt der Konflikt immer wieder auf. In Frankreich protestieren die Taxifahrer gegen Uber, alteingesessene Berliner beklagen die Wohnungsnot, weil durch Anbieter wie Airbnb immer mehr kurzfristige...

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