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11.08.2017

19:23 Uhr

Snap in der Krise

Kann Evan Spiegel seinen Konzern noch retten?

VonBritta Weddeling, Johannes Steger

PremiumSnap enttäuscht die Wall Street zum zweiten Mal. Nach Vorstellung der Quartalszahlen stürzte die Aktie um 12 Prozent ab und notiert auf einem neuen Rekordtief. Gründer Evan Spiegel kämpft um das Überleben seiner Firma.

„Bobby und ich werden keine unserer Aktien in diesem Jahr verkaufen“, beteuert der Snapchat-Gründer. AP

Evan Spiegel

„Bobby und ich werden keine unserer Aktien in diesem Jahr verkaufen“, beteuert der Snapchat-Gründer.

San Francisco/DüsseldorfEs braucht ein wenig Mut, um sich das grellbunte Plastikgestell mit dem Namen „Spectacles“ auf die Nase zu setzen. Mit der Kamerabrille aus dem Hause Snap sieht der Träger für viele von außen aus wie Puck die Stubenfliege, ein seltsamer Tourist aus einer anderen Welt. An der Börse war Snap im März als „Camera-Company“ gestartet und wollte damit mehr sein als eine Plattform unter vielen. Lange Zeit ging die Strategie auf, der Dienst glänzte mit steigenden Nutzerzahlen, fand vor allem bei den für Werbekunden so interessanten Jugendlichen viel Zuspruch. Er wurde zeitweise sogar als große Gefahr für das...

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