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20.06.2016

14:45 Uhr

Uber, Airbnb und Co.

Sharing Economy – Fluch oder Segen?

VonNorbert Häring

PremiumViele Milliarden fließen jedes Jahr in Unternehmen wie Uber oder Airbnb. Die Sharing Economy verspricht eine neue Art des Wirtschaftens – doch es gibt etliche Nebenwirkungen.

Protestierende Taxifahrer blockieren die Hauptverkehrsader von Buenos Aires. AFP/Getty Images

„Uber raus“

Protestierende Taxifahrer blockieren die Hauptverkehrsader von Buenos Aires.

FrankfurtViele Milliarden Risikokapital fließen jedes Jahr in Unternehmen der sogenannten Sharing Economy. Diese Wirtschaft des Teilens, glaubt man den Verheißungen, wird die Welt besser machen. Die Investmentbank Morgan Stanley setzt sie im Titel einer aktuellen Studie mit „nachhaltigem Wirtschaften“ gleich, weil weniger Wohnungen und Autos gebraucht würden, wenn sie besser genutzt werden. Der wissenschaftliche Dienst des EU-Parlaments beziffert die Kosten dafür, dass es keinen einheitlichen Binnenmarkt für derartige Geschäftsmodelle gibt, auf 572 Milliarden Euro. Zudem dienten neue Beschäftigungsmöglichkeiten dem Abbau der Ungleichheit. Und die EU-Kommission hat vor kurzem eine Richtlinie erlassen, die es den Regierungen verbietet, die Sharing Economy...

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