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13.02.2018

17:00 Uhr

Ufa-Chef Nico Hofmann

Das sagt Deutschlands mächtigster Fernsehproduzent zur #MeToo-Debatte

VonCatrin Bialek, Hans-Peter Siebenhaar

PremiumDer Ufa-Chef über die #MeToo-Debatte und die Frage, warum die Zeiten für Produzenten trotz des Skandals nie besser waren.

Der Ufa-Chef ist davon überzeugt, dass die Me-Too-Debatte erst am Anfang steht. „Es gibt noch viele offene Fragen, und sie alle sind berechtigt.“ dpa

Nico Hofmann

Der Ufa-Chef ist davon überzeugt, dass die Me-Too-Debatte erst am Anfang steht. „Es gibt noch viele offene Fragen, und sie alle sind berechtigt.“

Vor Jahren klagte Nico Hofmann, Vorstandsvorsitzender der Film- und Fernsehproduktionsfirma Ufa, er würde die meiste Zeit des Jahres in Hotelzimmern nächtigen. Auch zum Interview mit dem Handelsblatt schaut der 58-jährige Manager und Produzent nur kurz im Berliner Ufa-Büro unweit des Kurfürstendamms vorbei – am Abend zuvor war er in Hamburg, an diesem Abend verhandelt er in Düsseldorf. Kurz vor der Berlinale, die am Donnerstag in der Hauptstadt startet, fliegt „Nico Everywhere“ rasch nach Los Angeles, wo der Skandal um sexuelle Übergriffe in der Filmbranche seinen Ursprung genommen hat.

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