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17.04.2016

16:51 Uhr

United-Internet-Chef Dommermuth

„Die Internetrevolution betrifft nicht nur die Musikbranche“

VonThomas Tuma

Premium1&1, GMX und web.de gehören zu seinem Imperium: Im Interview spricht United-Internet-Chef Ralph Dommermuth über seine neue Internetstiftung, schläfrige Politik und die Marktmacht von US-Konzernen wie Facebook und Google.

Unternehmer Dommermuth: „Die Macht marktbeherrschender Plattformen hat gerade in jüngster Zeit dramatisch zugenommen.“

Ralph Dommermuth

Unternehmer Dommermuth: „Die Macht marktbeherrschender Plattformen hat gerade in jüngster Zeit dramatisch zugenommen.“

Sein Imperium führt Ralph Dommermuth aus seiner Heimatstadt Montabaur heraus: United Internet. Dazu zählen 1&1, GMX und web.de. Neuerdings zieht es den 52-Jährigen aber immer häufiger nach Berlin. Der Grund: Er möchte auch politisch aktiver werden.

Herr Dommermuth, am Montag wollen Sie in Berlin gemeinsam mit anderen Unternehmern den Start einer neuen Internetstiftung verkünden. Welches Ziel verfolgt die Einrichtung?
Die deutsche Parteienlandschaft ist sich mittlerweile ja relativ einig: Wir machen hierzulande noch immer viel zu wenig aus den Chancen, die sich durch die Digitalisierung ergeben. Unsere Politiker haben realisiert: Die Internetrevolution betrifft eben nicht nur Verlage oder die Musikbranche,...

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