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12.10.2017

17:53 Uhr

Verlag trennt Print und Digital

Axel Springers Spaltungsprozesse

VonCatrin Bialek

PremiumUmbau bei Axel Springer: Das Medienhaus trennt in seinem Verlagsgeschäft den Print- vom Digitalbereich. Mitarbeiter sprechen intern von einer „Holz AG“ und einer „Fortschritts-AG“. Kommt es womöglich zu einem Verkauf?

In seinem Haus herrscht gewaltige Unruhe. dpa

Springer-Chef Mathias Döpfner

In seinem Haus herrscht gewaltige Unruhe.

DüsseldorfMathias Döpfner sucht die Nähe zu seinen Mitarbeitern. Am vergangenen Dienstag lud der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses Axel Springer SE zum ersten Tuesday Townhall Talk“ der Firmengeschichte ein. Die rund 15 000 Mitarbeiter konnten ihm und seinen Vorstandskollegen Fragen stellen, unter dem angriffslustigen Motto „Share your Thoughts! Drill us with Questions“. Townhall-Meetings gelten als probates Mittel der modernen Mitarbeiterkommunikation, sollen sie doch eine direkte Nähe zwischen Belegschaft und der Chefetage herstellen.

Döpfners Mitarbeiterumgarnung geht weiter: Am nächsten Freitag will er das Hamburger Verlagshaus aufsuchen, um die Belegschaft zu einen „persönlichen Austausch zu treffen“, wie eine Pressesprecherin bestätigte. Für diesen Besuch gebe...

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