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07.10.2017

15:08 Uhr

Virtuelle Kunst

Das neue Mäzenatentum 

VonJohannes Steger

PremiumEinen van Gogh vom Sofa aus betrachten, Opern in 360 Grad erleben: Tech-Konzerne wie Google oder Facebook digitalisieren Museen, Theater und Konzerte. Das eröffnet beiden Seiten neue Zielgruppen. Manchmal entsteht sogar neue Kunst.

Im Sommer übertrug Facebook Vincent van Goghs Sonnenblumen-Bilder aus dem Philadelphia Museum of Ar ins Internet. picture alliance/ASSOCIATED PRESS

Livestream aus dem Museum

Im Sommer übertrug Facebook Vincent van Goghs Sonnenblumen-Bilder aus dem Philadelphia Museum of Ar ins Internet.

DüsseldorfEine Fotografie-Sammlung über Coco Chanel im New Yorker Metropolitan Museum, ein Besuch am Bolschoi-Theater in Moskau und eine Van-Gogh-Ausstellung im Museum Folkwang in Essen. Dafür braucht heute keiner mehr den Reisepass, mehrere Tage Urlaub und ein ordentliches Budget. Ein Klick auf eine App genügt. 

Sie trägt den Namen „Google Arts and Culture“ und wirbt mit dem Slogan „Geschichten und Sammlungen aus aller Welt entdecken“ für den Download. Das Programm umfasst weit mehr als 1 500 Kunst- und Kultureinrichtungen in rund 70 Ländern – von Museen über Theater bis zu Bibliotheken und Archiven. Ausstellungen werden virtuell zugänglich, Kunstwerke auf dem Smartphone...

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