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06.11.2015

08:29 Uhr

Kai Diekmann im Interview

„Wenn nötig, auch mal etwas zur Sprengung bringen“

VonHans-Jürgen Jakobs, Kai-Hinrich Renner

Premium15 Jahre lang hat Kai Diekmann die „Bild“ und sich verändert. Nun gibt er den Posten als Chefredakteur ab. Diekmann im Handelsblatt-Interview über seine Nachfolgerin – und seine neuen Aufgaben bei der Boulevardzeitung.

„Ich bin Herausgeber, der abseits des Tagesgeschäfts Neues entwickelt.“ picture alliance / AP Images

Kai Diekmann

„Ich bin Herausgeber, der abseits des Tagesgeschäfts Neues entwickelt.“

Vor zwei Tagen erst kam Kai Diekmann aus den USA. Hier holt er sich seit einiger Zeit Anregungen für die digitale Welt. An diesem Donnerstagmorgen steht der Journalist im Mittelpunkt des Interesses. Er gibt die Chefredaktion von „Bild“ ab, der reichweitenstärksten Zeitung Europas; auch „The Sun“ aus London habe inzwischen weniger, fügt er im Gespräch an. Eine Schaltkonferenz zwischen Berlin, Hamburg und Düsseldorf.

„Bild“ und Kai Diekmann – mit dieser Kombination lebt die Republik seit 15 Jahren. Warum geht diese Zeit zu Ende?
15 Jahre sind verdammt lang. In dieser Zeit hat sich „Bild“ sehr verändert. Wir haben heute nicht...

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