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29.03.2016

16:11 Uhr

KKR-Manager Philipp Freise

„Das ist ein Riesenpotenzial“

VonDieter Fockenbrock

PremiumDer Finanzinvestor KKR steckt über 100 Millionen Euro in ein Ticketportal für die Eisenbahn. Manager Philipp Freise erklärt, was er sich davon erhofft und wie der Markt in Zukunft aussehen könnte.

„Eisenbahn ist spannend genug.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Philipp Freise

„Eisenbahn ist spannend genug.“

Vor einem Jahr hat Philipp Freise, Partner und Leiter des europäischen Medien-&-Digital-Investment-Teams bei KKR, für den Finanzinvestor den britischen Ticketverkäufer Trainline gekauft und jetzt auch das französische Start-up Captain Train. Mit den zusammengelegten Unternehmen soll der weltgrößte Ticketverkäufer geschaffen werden.

Herr Freise, Sie stecken mehr als 100 Millionen Euro in eine Buchungsplattform für Eisenbahnreisen. Wo ist der Markt dafür?
Die europäischen Eisenbahnmärkte werden gerade erst liberalisiert. Das ist ein Riesenpotenzial. In Europa werden jährlich Tickets im Wert von rund 57 Milliarden Euro verkauft. Wenn wir davon nur fünf Prozent buchen könnten, hätten wir den Umsatz von Trainline schon verdoppelt.

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