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09.06.2015

17:19 Uhr

Krankenhäuser

Klinikreform führt zu mehr Privatisierungen

VonMaike Telgheder

PremiumDie Politik erhöht den Druck auf die Krankenhausbranche. Konzerne wie Asklepios stehen bereit, defizitäre Häuser zu kaufen und zu sanieren. Durch Privatisierungen sollen Auslastung und Versorgungsqualität steigen.

Der private Klinikkonzern sieht sich für Übernahmen gut gerüstet. Reuters

Asklepios-OP in Hamburg

Der private Klinikkonzern sieht sich für Übernahmen gut gerüstet.

HamburgDie geplante Klinikreform wird öffentliche Träger in den nächsten Jahren wieder verstärkt zu Verkäufen drängen. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende der Geschäftsführung des Klinikkonzerns Asklepios, Ulrich Wandschneider, im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Durch die Klinikreform wird erneut erheblicher Druck in den Markt kommen. Wir glauben, dass sich dann wieder mehr Gelegenheiten für Privatisierungen ergeben“, sagte Wandschneider. Asklepios ist der zweitgrößte privaten deutschen Klinikbetreiber.

Defizitäre Häuser zu kaufen und zu sanieren ist für Asklepios wie auch die anderen privaten Klinikkonzerne Helios, Sana und Rhön-Klinikum Teil der Expansionsstrategie. Denn dem Wachstum aus eigener Kraft setzen regulierte Bettenzahlen und die Deckelung bei...

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