Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.03.2017

06:00 Uhr

Krankenhaus-Markt

Sana glaubt weiter an die Konsolidierung

VonMaike Telgheder

PremiumDer drittgrößte private Krankenhauskonzern in Deutschland sieht durch gesetzliche Auflagen neue Chancen für Zukäufe. Außerdem will Sana mit Dienstleistungen wachsen. Großes Thema ist aber auch die Digitalisierung.

Hinter dem Krankenhaus-Konzern stehen 26 private Versicherungsunternehmen. Pressefoto

Sana Klinikum in Offenbach

Hinter dem Krankenhaus-Konzern stehen 26 private Versicherungsunternehmen.

FrankfurtIn Deutschland durch Zukäufe zu wachsen ist für private Krankenhauskonzerne derzeit schwierig. Zwar gibt es nach wie vor viele öffentliche Kliniken, die rote Zahlen schreiben und Übernahmekandidaten wären. „Angesichts der kommenden Landtags- und Bundestagswahlen gibt es seitens der Kommunen aber wenig Bereitschaft, sich von defizitären Häusern zu trennen“, sagt Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößter privater Krankenhauskonzern.

Nach wie vor gebe es in der Bevölkerung Vorbehalte gegenüber privaten Klinikkonzernen, so Lemke: „Viele Politiker scheuen die öffentlichen Diskussionen, die eine Privatisierung oft mit sich bringt.“ Zudem habe die gute Konjunktur dafür gesorgt, dass die Kassen vieler Kommunen...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×