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08.02.2016

13:58 Uhr

Kulturwandel in der Finanzbranche

Überfälliges Umdenken

VonDirk Heilmann

PremiumOb Larry Fink, Warren Buffett oder Jamie Dimon: Die Finanzelite scheint endlich Konsequenzen aus der Krise zu ziehen. Dabei soll das Quartalsdenken und Aktienkursfixierung langfristigen Werten weichen. Eine Analyse.

Er gehört zu denjenigen, die eine Wende in der Führungskultur großer Börsenunternehmen erzwingen will. dpa

Kultinvestor Warren Buffett

Er gehört zu denjenigen, die eine Wende in der Führungskultur großer Börsenunternehmen erzwingen will.

DüsseldorfAusgerechnet im Herzen des Finanzkapitalismus formiert sich eine Front sehr mächtiger Männer, die eine Wende in der Führungskultur großer Börsenunternehmen erzwingen wollen: weg vom Quartalsdenken und der kurzfristigen Optimierung von Gewinnen und Aktienkursen und hin zu einer Unternehmensführung, die auf die Schaffung langfristiger Werte angelegt ist. Larry Fink, der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt, Blackrock, der Kultinvestor Warren Buffett und Jamie Dimon, der CEO von JP Morgan, gehören zu den Anführern der Bewegung.

Der Autor ist Chefökonom und Managing Partner des Handelsblatt Research Institutes. Pablo Castagnola

Dirk Hinrich Heilmann

Der Autor ist Chefökonom und Managing Partner des Handelsblatt Research Institutes.

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