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29.01.2015

20:00 Uhr

Kulturwandel

Pflicht oder Prestige

VonClaudia Panster

PremiumDie Zeiten großer Jagdgesellschaften sind vorbei. Heute laden allenfalls Manager mit eigenen Revieren ihre Geschäftspartner zum Ansitzen oder zur Drückjagd ein.

Trophäen der Jagd. Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt

Geweih eines Bocks

Trophäen der Jagd.

DüsseldorfAusbildung Der Zugang zur Jagd erfolgt immer häufiger über Jagdschulen. In Intensivkursen lernen Vielbeschäftigte kompakt den Stoff inklusive Reviergängen und Schießunterricht. Es gibt einige Jagdschulen mit gutem Ruf, etwa der Linslerhof, die Jagdschule Blatt oder die Jägerschule Seibt, alle im Saarland. Besonders beliebt bei Managern ist die Jagdschule Gut Grambow in Mecklenburg-Vorpommern. Sie nimmt für sich in Anspruch, wie keine andere Schule in der Praxis zu zeigen, wie Landwirtschaft, Jagd und Naturschutz ineinandergreifen. Normalerweise dauert die Ausbildung dort 20 Tage. Für Führungskräfte bietet Gut Grambow für 6000 Euro einen Zwei-Wochen-Kurs in kleiner Runde an. Am Ende steht die Jagdprüfung.

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