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08.08.2016

18:07 Uhr

Lieferdienst Deliveroo

Essen auf Fahrrädern

VonAlexander Demling, Miriam Schröder, Steven Norton

PremiumDer Lieblingsitaliener liefert nicht? Kein Problem, Dienste wie Foodora übernehmen das. Doch es herrscht ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Deliveroo aus London will nun mit frischen Millionen angreifen.

Den Lieferservice lassen sich die Start-ups von den Restaurants mit bis zu 30 Prozent pro Bestellung bezahlen. picture alliance / empics

Teure Flotte

Den Lieferservice lassen sich die Start-ups von den Restaurants mit bis zu 30 Prozent pro Bestellung bezahlen.

Düsseldorf, BerlinWenige Start-ups prägen die Metropolen derzeit wie die Fahrrad-Boten von Deliveroo. In türkisen Würfelrucksäcken mit Känguru-Logo liefern die Fahrer des Londoner Unternehmens Essen von Restaurants aus, die selbst keine Fahrer beschäftigen. Statt bei billigen Pizzabuden, verspricht das Start-up, können bequeme Großstädter jetzt auch bei ihren Lieblingsrestaurants bestellen. Deliveroo nimmt dafür eine Provision und eine Liefergebühr.

Die Kunden sind offenbar auf den Geschmack gekommen: Seit der letzten Finanzierungsrunde im November habe man den Umsatz verfünffacht, behauptet das Unternehmen, Insidern zufolge auf mehrere hundert Millionen Euro. Die Zahl der Städte, in denen Deliveroo Essen ausliefert, wurde von weltweit 55 auf...

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