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09.07.2017

13:49 Uhr

L‘Oréal-Personalchef Michael Kienle

„Ich möchte, dass keine Überstunden entstehen“

VonClaudia Obmann

PremiumAndere schaffen die Stechuhr ab, L‘Oréal Deutschland hat die Zeiterfassung für alle eingeführt – vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Davon erhofft sich der Personalchef mehr Effizienz. Ist sein Plan aufgegangen?

„Rotstift bei Meetings angesetzt.“ Adrian Bedoy

Michael Kienle

„Rotstift bei Meetings angesetzt.“

DüsseldorfDer französische Kosmetikkonzern L‘Oréal hat sich dem digitalen Wandel verschrieben, will schneller und innovativer werden. Dabei helfen soll ausgerechnet der Dienst nach Stechuhr: Alle rund 2 200 Mitarbeiter der deutschen Tochtergesellschaft müssen ihre Arbeitszeit wieder erfassen. Vor einem Jahr startete die „Our time“ getaufte Initiative. Der richtige Zeitpunkt, um den Personalchef von L‘Oréal Deutschland nach seinen Erfahrungen mit dem Ein- und Ausstempeln zu fragen.

Herr Kienle, Sie lassen alle Mitarbeiter ihre Arbeitszeit erfassen, vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Wie passen New Work und Stechuhr zusammen?
Zugegeben, „Stechuhr“ klingt retro. Demnächst haben wir dafür auch eine moderne Smartphone-App. Aber ernsthaft: Dass...

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