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21.02.2017

17:46 Uhr

Louis Freeh und Olaf Schneider über Compliance und VW

„Das Pendel ist zu weit ausgeschlagen“

VonMartin Murphy, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumDer frühere FBI-Chef Louis Freeh und der Chief Compliance Officer von Bilfinger Olaf Schneider sprechen über gute Unternehmensführung, die Macht amerikanischer Aufpasser und den größten deutschen Problem-Fall VW.

Deutsche Unternehmen sind bei der Compliance so weit wie amerikanische. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Louis Freeh und Olaf Schneider (r.) im Interview

Deutsche Unternehmen sind bei der Compliance so weit wie amerikanische.

DüsseldorfLouis Freeh ist ein gefragter Mann. Der frühere Chef der US-Bundespolizei FBI, Richter und Staatsanwalt, berät Firmen bei guter Unternehmensführung, unter anderem den deutschen Dienstleistungskonzern Bilfinger. Freeh war auch der von einem US-Gericht bestellte sogenannte Monitor von Daimler nach einem Korruptionsskandal. Er hat die Aufarbeitung beim Autobauer überwacht. Volkswagen bekommt im Rahmen seiner Einigung mit den US-Behörden bald auch so einen Aufpasser. Zwischen fünf Kundenterminen in vier verschiedenen Ländern Europas steht Freeh dem Handelsblatt am Frankfurter Flughafen Rede und Antwort. Mit dabei ist Olaf Schneider, der bei Bilfinger für die Compliance verantwortlich ist.

Herr Freeh, wie mächtig ist...

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