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10.08.2017

20:26 Uhr

Essential-Chef Andy Rubin

Der Vernetzer ist zurück

VonChristof Kerkmann

PremiumDer frühere Google-Manager will mit seinem Start-up Essential ein Betriebssystem für die vernetzte Welt entwickeln. Von namhaften Investoren wie Amazon erhält er dafür 300 Millionen Dollar Kapital.

„Es ist wie Android, aber weiter entwickelt.“ Getty Images

Andy Rubin

„Es ist wie Android, aber weiter entwickelt.“

Die Auswahl an Smartphones ist unübersichtlich groß – wenn ein Start-up ein weiteres Modell ankündigt, interessiert das selbst die Experten kaum. Doch im Fall der Firma Essential Products ist das anders. Denn dahinter steckt ein Mann, der die Branche revolutioniert hat: Andy Rubin, 55, entwickelte das Betriebssystem Android und machte es für den Internetriesen Google zur Software mit der weltweit größten Verbreitung.

Das Interesse wird nicht so bald nachlassen. Denn der Gründer hat für sein Start-up namhafte Investoren gewinnen können, darunter die Internetriesen Amazon und Tencent sowie der Risikokapitalgeber Access Technologies Ventures. Sie stellen 300 Millionen Dollar zur Verfügung, damit...

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