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09.02.2015

17:01 Uhr

Marketing gegen Werbemüdigkeit

Und was kostet der „Hobbit“-Schaden?

VonCatrin Bialek

PremiumInhalte schaffen, die Gesprächsstoff werden – das soll Content-Marketing. Der Boom ist eine Antwort auf die Werbemüdigkeit vieler Menschen. Der Kampf um die Vorherrschaft auf diesem jungen Markt hat begonnen.

Wer dazu googelt, landet bei der Allianz. Imago

Szene aus „Der Hobbit“

Wer dazu googelt, landet bei der Allianz.

BerlinEine mexikanische Grillkette gilt derzeit als Geheimtipp unter Marketingexperten: Chipotle, ein Anbieter mexikanischer Spezialitäten wie Burritos und Tacos, gibt kaum Geld für klassische Werbung aus. Stattdessen inszeniert sich der Fast-Food-Anbieter mit Geschichten und Filmen im Netz selbst.

Bestes Beispiel: Der dreieinhalbminütige Internetfilm „The Scarecrow“. Die bissige Geschichte über industrielle Lebensmittelproduktion faszinierte die Massen, fast 14 Millionen Mal wurde sie bisher auf Youtube angeguckt. In diesem Monat wartet Chipotle mit der literarischen Veredelung seiner Becher und Tüten auf: Autoren wie die Nobelpreisträgerin Toni Morrison dichten kluge Sätze für die amerikanische Marke. Chipotle macht, wovon viele Marken träumen: Inhalte schaffen, über...

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