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27.02.2016

08:00 Uhr

MBA für die Generation Y

Karriere? Ja – aber anders.

VonStefani Hergert

PremiumAn Wirtschaftshochschulen studieren heute viele, die zwar ins Topmanagement wollen – aber anders leben wollen als klassische Führungskräfte. Das stellt die Business-Schools mit ihren MBA-Programmen vor Herausforderungen.

Die Karriere steht bei etlichen nicht über allem. dpa

Ein Geschäftsmann

Die Karriere steht bei etlichen nicht über allem.

DüsseldorfSchon allein der Gedanke an die zwischen 1980 und 1995 Geborenen kräuselt die Stirn etlicher Chefs, wahlweise löst er auch Kopfschütteln aus. Als Traumtänzer werden sie schon mal beschrieben, als verwöhnte Egoisten, die nur sich selbst verwirklichen wollen, denen die Freizeit wichtiger ist als der Job und die schon nach einem Sabbatical fragen, bevor sie überhaupt einen Vertrag unterschrieben haben.

Natürlich soll das nicht für alle Vertreter dieser Generation gelten, der man das Kürzel „Y“ verpasst hat. Sondern für die gut ausgebildeten, die recht behütet aufgewachsen sind, keinen Krieg und keine Not erlebt haben.

An den Business-Schools, jenen internationalen...

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