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23.02.2016

06:26 Uhr

McCann-Chef Harris Diamond

„Trump schadet Amerika“

VonCatrin Bialek, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumHarris Diamond führt seit 2012 den Werberiesen McCann. Im Interview spricht der US-Manager über die Dienstleistung Werbung, digitales Marketing – und was seine Branche von den Methoden eines Donald Trump lernen kann.

Der Agenturchef hat den Ruf, einen besonders guten Draht zu den Werbekunden zu haben. PR

Harris Diamond

Der Agenturchef hat den Ruf, einen besonders guten Draht zu den Werbekunden zu haben.

FrankfurtGerade ist er aus New York gekommen, in wenigen Stunden muss er nach Paris, wo einer seiner Kunden, der Kosmetikkonzern L’Oréal, residiert. Nun sitzt er in einem Besprechungsraum des Frankfurter Büros der Agentur McCann Worldwide: Harris Diamond, CEO der 24 000 Mitarbeiter großen Agentur gibt sich keine Blöße, er sei topfit, versichert er vor dem Gespräch mit dem Handelsblatt, er habe ausreichend im Flieger geschlafen.

Herr Diamond, in der Serie „Mad Men“ wird McCann als Kreativität vernichtender Koloss dargestellt. Der Werber Don Draper leidet unter der Arbeit in Ihrer Agentur. Wie fanden Ihre Leute das?
Meine Mutter rief mich an...

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