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20.07.2017

11:16 Uhr

Angst vor Austrittsfolgen

Der Brexit-Blues der Familienunternehmer

VonKerstin Leitel

PremiumViele deutsche Familienfirmen sind seit Jahren in Großbritannien tätig. Sie fürchten die Brexit-Folgen – und versuchen die Auswirkungen auf ihr Geschäft zu begrenzen. Eine Delegation hat sich nun nach London aufgemacht.

Großbritannien ist für das Unternehmen der sechstgrößte Markt. dpa

Stihl-Motorsäge

Großbritannien ist für das Unternehmen der sechstgrößte Markt.

LondonHarter Brexit, weicher Brexit – oder findet der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) gar nicht statt? Unterm Strich steht für Nikolas Stihl fest: „Der Brexit bringt nur Nachteile.“ Der Enkel des Firmengründers, nun Beirats- und Aufsichtsratsvorsitzender des schwäbischen Motorsägenherstellers, sorgt sich um den sechstwichtigsten Markt für sein Unternehmen. Und nicht nur er.

Großbritannien ist Deutschlands drittwichtigstes Exportland. 2016 wurden Waren im Wert von rund 86 Milliarden Euro ins Vereinigte Königreich exportiert – von Autos über Gummibärchen bis hin zu Gasen oder Fensterscheiben. Die Importe aus Großbritannien nach Deutschland beliefen sich zur gleichen Zeit auf rund 35 Milliarden...

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