Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.02.2017

11:49 Uhr

Bettwaren-Hersteller Hans-Christian Sanders

Federn gelassen

VonGertrud Hussla

PremiumDer Chef des insolventen Bettwaren-Herstellers Sanders, Hans-Christian Sanders, wird das Unternehmen mit einem Wiener Investor weiterführen. Die Anleger des Ikea-Zulieferers kommen dabei nicht besonders gut weg.

Der Chef des Bettenherstellers behält 25 Prozent am Unternehmen. Dirk Hoppe für Handelsblatt

Hans-Christian Sanders

Der Chef des Bettenherstellers behält 25 Prozent am Unternehmen.

Bamsche
Bramsche bei Osnabrück. Zentrale des Bettwarenherstellers Gebr. Sanders Ende Januar. Ein paar Rechtsanwälte und Fondsmanager haben sich im Showroom zwischen aufgereihten Federbetten und Kunstfaserkissen einen Stuhl gesucht. Rechts ein aufgeschlagenes Bett. Links Materialproben von Eiderdaune bis Wildseide. Versammlung der Anleihegläubiger. „Es tut mir leid“, sagt Geschäftsführer Hans-Christian Sanders, „für alle von Ihnen tut es mir aufrichtig leid.“

Korrekt gekleidet, so, wie es sich für einen norddeutschen Kaufmann gehört, sitzt der 62-Jährige neben Sachwalter Michael Mönig. Krawatte, Anzug, weißes Hemd. „Vertrauenswürdig“ sagen Menschen über Sanders, die viel mit ihm zu tun haben. Da gelte auch noch ein Handschlag. Doch dieses...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×