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24.07.2017

16:28 Uhr

Celonis-Chef Alexander Rinke

Klinken putzen in den USA

VonJohannes Steger

PremiumDas Münchener Start-up Celonis wagt sich mit seiner Software, die hierzulande bereits Konzerne wie SAP, Airbus und Bayer nutzen, in die USA. Dafür musste Gründer Alexander Rinke erst mal umdenken – und zurück auf Los.

Fährtenlesen in der Masse an Daten. Pressefoto

Alexander Rinke

Fährtenlesen in der Masse an Daten.

DüsseldorfEs half alles nichts: Schnellstwachsendes deutsches Technologieunternehmen, 27,5 Millionen Dollar von renommierten Investoren wie 83North und Accel Partners, Kunden wie Siemens oder Bayer. In den USA hieß es erst einmal: Ce... who?

Celonis gehört zu den erfolgreichsten deutschen Start-ups. Seine Software macht aus Daten sichtbare Abläufe: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Lieferanten? Wo entstehen im Bestellprozess Hindernisse? Wo könnten in Zukunft Probleme auftauchen? Dahinter steckt das sogenannte Process Mining – ein digitales Fährtenlesen in der Masse an Daten, die bei jedem Prozess in Unternehmen entstehen.

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