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02.04.2016

16:01 Uhr

Die neuen Gründer – Dedrone

Die Drohnen-Versteher

VonAxel Postinett

PremiumDas Start-up Dedrone hat sich darauf spezialisiert, unerwünschte Fluggeräte aufzuspüren – und ist dafür ins Silicon Valley gezogen. Dort boomt der Markt für Drohnen. Der Chef geht auch bei Präsentationen ungewöhnliche Wege.

Der Flugkörper kann Waren und Waffen transportieren - oder Spionagesoftware (Quelle: Dedrone (Sphäre), iStock.com/ErikdeGraaf (Foto), alik/Shuttersto)

Drohne im Anflug

Der Flugkörper kann Waren und Waffen transportieren - oder Spionagesoftware

(Quelle: Dedrone (Sphäre), iStock.com/ErikdeGraaf (Foto), alik/Shuttersto)

San FranciscoDer erste Kontakt mit der Realität war ruppig. Das Fluggerät war gerade in der Luft, als die Handschellen klickten. An der Golden Gate Bridge in San Francisco dürfen keine Drohnen fliegen, machten die herbeigeeilten Sheriffs den verstörten Forschern klar: In den Nationalparks der USA – der Bereich um die Brücke zählt dazu – dürfen keine privaten Drohnen fliegen. Hinzu kommt, dass sich angrenzend ein alter Militärstützpunkt befindet, auf dem die Küstenwache noch aktiv ist. Nun hatte es die Gruppe auch noch mit der Homeland Security zu tun. Das ist kein Spaß und kann auf geradem Weg vom Gerichtssaal...

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