Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

31.05.2016

20:00 Uhr

Die neuen Gründer – Teleclinic

Digitale Sprechstunde

VonMaike Telgheder

PremiumÄrztliche Hilfe bequem vom Bett aus? Das bietet die App des Start-ups Teleclinic. Das Problem: Fernbehandlung ist in Deutschland verboten. Ärzte sind trotzdem von der Idee überzeugt – und auch eine Krankenkasse macht mit.

TeleClinic, Doctor in the Pocet, Doctor at Home, Smartphone, App PR

App von TeleClinic auf einem Smartphone

„Wir wollen für alle Menschen die erste Anlaufstelle für Fragen rund um ihre Gesundheit sein.“

Frankfurt„Ist der Insektenstich meiner Tochter gefährlich?“, „Sollte ich mit meinen Rückenschmerzen zum Notarzt?“ oder „Stimmt die Diagnose meines Orthopäden?“. Wer würde solche Fragen nicht gerne ohne stundenlange Wartezeit mal eben schnell über das Internet oder Telefon mit einem Arzt abklären? Doch bei aller Euphorie um Telemedizin – in Deutschland ist das nicht so einfach.

Der Grund ist das Verbot einer ausschließlichen Fernbehandlung. Es besagt, dass ein Arzt ein telefonisches oder Online-Behandlungsgespräch mit einem Patienten nur führen darf, wenn er ihn auch persönlich behandelt. Dennoch startet das Telemedizin-Start-up Teleclinic am heutigen Mittwoch sein Angebot. Via Videochat im Internet und per...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×