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06.06.2017

17:49 Uhr

EBM-Papst-Chef Stefan Brandl

Der Spielertrainer

VonMartin-W. Buchenau

PremiumFür den 49-Jährigen Stefan Brandl war EBM-Papst als Arbeitgeber einst nur zweite Wahl. Nun führt er den weltgrößten Ventilatorenhersteller ins digitale Zeitalter. Dabei hilft ihm auch seine Fußballvergangenheit.

Mulfingen statt München. Pressefoto

Stefan Brandl

Mulfingen statt München.

MulfingenWenn bei Stefan Brandl beruflich alles normal gelaufen wäre, dann wäre der 49-Jährige jetzt vielleicht Führungskraft bei BMW. 1991 hatte er dort ein halbes Jahr lang seine Diplomarbeit über Luftstrom‧regelung in Fabriken geschrieben, sein Betreuer wollte ihm einen Job besorgen. Aber bei dem Münchener Autobauer herrschte Einstellungsstopp, keine Chance für den jungen Diplomanden. Doch, wo eine Tür zufällt, geht eine andere auf: Während er die Arbeit schrieb, hatte er fachlich auch mit dem Inlandschef von EBM-Papst zu tun. „Den hab ich dann später in meinem Vorstellungsgespräch zufällig wiedergetroffen“, erinnert sich Brandl.

Von BMW in München geträumt, beim Ventilatorenhersteller...

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