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12.08.2017

13:36 Uhr

Trip.com-Gründer Travis Katz

Im zweiten Anlauf

VonJohannes Steger

PremiumDer Amerikaner war Vorstand beim sozialen Netzwerk Myspace, das von Facebook überrannt wurde und schließlich in der digitalen Bedeutungslosigkeit versank. Aus dem Scheitern hat er viel für seine Neugründung gelernt.

Zieht aus dem Scheitern von Myspace Lehren. Gogobot

Travis Katz

Zieht aus dem Scheitern von Myspace Lehren.

Wer wie Travis Katz mit einem Unternehmen gescheitert ist, muss sich oft mit alten Aussagen rumschlagen, die heute nach schlimmer Hybris klingen. „In zwei Jahren wird Myspace die größte Internetseite Deutschlands sein“, sagte der Auslandschef des damals weltgrößten sozialen Netzwerks 2007 in einem Interview. Wie heute jeder weiß, kam alles ganz anders: Facebook eroberte die Welt, Myspace versank in der digitalen Bedeutungslosigkeit. Und Katz? Begann noch einmal von vorne. Gerade das Scheitern hat ihn dabei vieles gelehrt.

Als der heute 45-Jährige 2005 zu Myspace kam, wurde auch Medienmanager Rupert Murdoch auf das Netzwerk aufmerksam und kaufte die Freundeplattform für 580...

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