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28.09.2015

21:28 Uhr

Gastro-Gruppe Block

Vorpommern statt Pampa

VonChristoph Kapalschinski

PremiumDer Name Block steht hierzulande für hochwertiges Rindfleisch. Bislang kam das meist aus Argentinien. Nun erprobt die Gastro-Gruppe erstmals Steaks aus Deutschland – weil Rindfleisch auf dem Weltmarkt knapp wird.

In den 1970er-Jahren wurde die Rasse in der DDR gezüchtet, eine robuste Kreuzung aus Milch- und Fleischvieh. Johannes Arlt für Handelsblatt

Uckermärker Rinder

In den 1970er-Jahren wurde die Rasse in der DDR gezüchtet, eine robuste Kreuzung aus Milch- und Fleischvieh.

Saal in VorpommernDie Herde grast ruhig auf der Salzwiese, Mutterkühe wachen über ihre Kälber, ein Bulle mit Nasenring streift zwischen ihnen umher: ein vorpommerisches Idyll vor den niedrigen Deichen des Ostsee-Boddens. Und zugleich das derzeit wichtigste Projekt von Stephan von Bülow, Chef der Block-Gruppe, zu der die 36 deutschen Block-House-Steakhäuser, Jim-Block-Burgerläden, vor allem aber eine Fleischerei und ein Gastronomie-Zulieferer gehören. Das Familienunternehmen mit seinen gut 340 Millionen Euro Umsatz steht wie kein zweites in Deutschland für hochwertiges Rindfleisch. Von Bülow will dafür sorgen, dass das so bleibt. Dazu schafft er etwas, das nach ländlicher Tradition aussieht, tatsächlich aber Zeichen...

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