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10.06.2017

17:31 Uhr

Holzverarbeiter Wilms macht in Kosmetik

Kamelshampoo aus dem Kurort

VonKatrin Terpitz

PremiumDurch Zufall entdeckte der Holzverarbeiter Wilms, dass seine Kiefernspäne heilsame Wirkung entfalten. Die Familie entwickelte daraus ein Shampoo für Kamele – und findet damit bei den arabischen Scheichs reißenden Absatz.

Wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht.

Katharina und Heinrich Wilms bei der Qualitätskontrolle

Wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht.

Das Wiehengebirge im Osnabrücker Land ist grün und waldreich – von Sand oder Wüste keine Spur. Es gibt Kühe und Pferde – aber Kamele? Vielleicht im Wanderzirkus. Wer hätte gedacht, dass im Sole-Kurort Bad Essen ein Spezialshampoo gemixt wird, mit dem Scheichs ihre Kamele pflegen?

Die Wüstentiere sind in Arabien Statussymbole und kosten schon mal mehrere Millionen Dollar. „Ein Kamelfarmer war so begeistert von unserem Shampoo, dass er mich gleich zu seiner zweiten Frau nehmen wollte“, erzählt Katharina Wilms. Die 36-jährige Betriebswirtin führt mit Vater Heinrich, 69, in vierter Generation den Holzverarbeiter Gustav Wilms. Erfunden haben sie das hautpflegende Kamelshampoo...

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