Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.06.2017

18:51 Uhr

Kinnevik und Rocket Internet

Das Ende einer Wunsch-Ehe

VonMiriam Schröder

PremiumDie Beteiligungsgesellschaft Kinnevik ist bei Rocket Internet ausgestiegen, denn die Geschäftsmodelle der Partner waren sich zu ähnlich geworden. Die Trennung stellt Rocket-Chef Oliver Samwer vor neue Herausforderungen.

Die Trennung von Kinnevik ist perfekt. dpa

Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer

Die Trennung von Kinnevik ist perfekt.

BerlinVon Erschütterung ist im Rocket-Tower in der Berliner Charlottenstraße nichts zu spüren. Finanzchef Peter Kimpel betrachtet die Welt vom 16. Stock aus – und aus seiner Sicht hat sich von Mittwoch auf Donnerstag nicht viel verändert dort unten. Dabei ist es noch keine 24 Stunden her, dass die schwedische Kapitalgesellschaft Kinnevik, einst Rockets größter und treuester Investor, seine letzten Anteile an dem Unternehmen von Oliver Samwer abgestoßen hat. Die Trennung ist perfekt.

Bei Rocket hatten sie offenbar damit gerechnet. Schließlich hatten die Schweden den Aufsichtsrat des Berliner Unternehmens schon im vergangenen Sommer verlassen. Im Februar verkauften sie knapp...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×