Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

23.05.2016

15:40 Uhr

Lichtspezialist Trilux

Das Leben nach der Glühbirne

VonAnja Müller

PremiumJahrzehntelang hat Trilux mit der guten, alten Glühbirne sein Geld verdient. Inzwischen ist die Firma erfolgreich auf LEDs umgestiegen. Die Lampen sollen mehr können als einfache Birnen – zum Beispiel die Kauflust erhöhen.

Kö-Bogen in Düsseldorf: Trilux lieferte das Leuchtstelen-Konzept für das Projekt von Architekt Daniel Libeskind. Quelle: Trilux

handelsblatt

Kö-Bogen in Düsseldorf: Trilux lieferte das Leuchtstelen-Konzept für das Projekt von Architekt Daniel Libeskind.

Quelle: Trilux

ArnsbergIn Arnsberg geht das Licht seit Februar 2010 nicht mehr aus. Seitdem brennt die LED-Leuchte im Labor des Lichtspezialisten Trilux. 80.000 Stunden sollen die LEDs ihre Arbeit verrichten. Daneben eine riesige sogenannte Ulbrichtsche Kugel, mit vier Meter Durchmesser, in der das Licht gemessen wird. Sie hat gerade einen neuen Anstrich bekommen. Weiß ist eben nicht gleich weiß. Und weil Trilux mittlerweile gar keine Leuchtmittel mehr herstellt, muss das Endprodukt – Beleuchtungslösungen für Fabriken wie das Volkswagen-Werk in Chattanooga oder die Bibliothek in Stuttgart, für Büros, Kliniken, Kaufhäuser und Straßen – gut durchdacht und gut geprüft sein.

Prüfen und...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×