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23.08.2015

16:40 Uhr

Lothar Kriszun im Interview

„Claas ist nicht zu verkaufen“

VonMartin Wocher, Regine Palm

PremiumDer Chef des Traktoren- und Mähdrescherbauers über das Interesse von Investoren an dem Familienunternehmen, das Engagement in Russland und die Chancen der Digitalisierung – Farming 4.0.

Der 63-jährige Manager hat den größten Teil seines Berufslebens beim ostwestfälischen Landmaschinenhersteller Claas verbracht: Seit 1981 arbeitet Lothar Kriszun für das über 100 Jahre alte Familienunternehmen und hat dessen Aufstieg zu einem der großen weltweiten Anbieter von Agrartechnik mit vorangetrieben. Im Oktober 2014 übernahm der Betriebswirt die Funktion des Sprechers der Konzernleitung von Theo Freye, der sich nach 34 Jahren in den Ruhestand ging. Dirk Hoppe f�r Handelsblatt

Lothar Kriszun, Sprecher der Konzernleitung der CLAAS KGaA mbH

Der 63-jährige Manager hat den größten Teil seines Berufslebens beim ostwestfälischen Landmaschinenhersteller Claas verbracht: Seit 1981 arbeitet Lothar Kriszun für das über 100 Jahre alte Familienunternehmen und hat dessen Aufstieg zu einem der großen weltweiten Anbieter von Agrartechnik mit vorangetrieben. Im Oktober 2014 übernahm der Betriebswirt die Funktion des Sprechers der Konzernleitung von Theo Freye, der sich nach 34 Jahren in den Ruhestand ging.

Harsewinkel/DüsseldorfSchon das Ortsschild lässt niemanden im Unklaren, wo er sich hier befindet: „Harsewinkel – Die Mähdrescherstadt“ prangt schwarz auf gelb am Straßenrand. Eine Referenz an den mit 4 000 Mitarbeitern größten Arbeitgeber der kleinen Stadt am Rande Ostwestfalens. Claas-Chef Lothar Kriszun hat in den „Technoparc“ des Landmaschinenbauers auf dem Werksgelände geladen. Die dort stehenden Spitzenprodukte des Familienunternehmens bieten den passenden Rahmen für das Gespräch: ein Feldhäcksler, zwei Traktoren und ein Mähdrescher mit imposantem, zwölf Meter breitem Schneidwerk.

Herr Kriszun, die Landtechnikhersteller hatten nach der Wirtschaftskrise 2008 viele gute Jahre. Mega-Trends wie die wachsende Weltbevölkerung und bessere Lebensmittel brachten Absatzrekorde. Jetzt...

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