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22.09.2016

09:00 Uhr

Maschinenbauer Stihl

Der Senior ist guter Dinge

VonMartin-W. Buchenau

PremiumDer Motorsägenhersteller Stihl feiert sein 90. Firmenjubiläum – und Gesellschafter Hans Peter Stihl plaudert fröhlich über die Geschichte des Weltmarktführers. Sein Erfolgsgeheimnis: Man muss nicht überall Erster sein.

Das Unternehmen soll weiterhin in Familienhand bleiben. Andy Ridder für Handelsblatt

Hans Peter Stihl

Das Unternehmen soll weiterhin in Familienhand bleiben.

Hans Peter Stihl ist sehr entspannt. Im Festsaal des Esslinger Rathauses plaudert der persönlich haftende Gesellschafter des gleichnamigen Motorsägenherstellers launig über die Geschichte des Weltmarktführers. Er erzählt, wie sein Vater Andreas in den 1920-Jahren die Entwicklung der ersten Motorsäge finanzierte, wie er dann nach dem Krieg damit begann, auch Traktoren zu bauen. Doch das Geschäft erwies sich auf Dauer als nicht wirtschaftlich.

Einige Jahre später stieg Stihl sogar in die Produktion von Gokart-Motoren ein. Es war eines der ersten Projekte, die der Vater dem Sohn anvertraute. „Da konnte ich Hobby und Beruf miteinander verbinden“, erinnert sich Hans Peter Stihl heute....

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