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12.02.2015

14:04 Uhr

Penell-Pleite

Der seltsame Fall des Hauses Penell

VonMichael Brächer

PremiumEin Kupferschatz, ein überforderter Firmenchef und eine alte Dame, die nicht loslassen kann: Was nach einem schlechten Krimi klingt, waren die Zutaten zur Pleite des Elektro-Großhändlers Penell. Ein Report.

Sicherheit für die Anleihen? dpa

Kupferdraht im Warenlager

Sicherheit für die Anleihen?

Ober-RamstadtGrau ist der Himmel über dem hessischen Ober-Ramstadt, grau sind die Mehrfamilienhäuser, und grau ist die Katze, die am Zaun des Werksgeländes von Penell entlangschleicht. Hier, im Bermudadreieck zwischen Lidl-Parkplatz, Farbfabrik und dem Tanztreff Babylon, soll ein Schatz verschwunden sein: Rund 7,3 Millionen Euro sei er wert, so hieß es vor nicht einmal einem Jahr.

Rückblende: Im Mai 2014 wirbt Kurt Penell, Chef des gleichnamigen Familienunternehmens aus der Nähe von Darmstadt, um die Gunst von Anlegern. Die Firma mit nicht einmal 40 Mitarbeitern hat sich auf die Lieferung von Kupferkabeln für Großbaustellen spezialisiert – vor allem für Tunnel. Penell...

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