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01.03.2017

14:33 Uhr

Schlittschuhhersteller Wifa

Aufs Glatteis gerutscht

VonHans-Peter Siebenhaar

PremiumEinst zählte der Schlittschuhhersteller Wifa 70 Mitarbeiter, heute ist das Team auf sechs Personen zusammengeschmolzen. Alleininhaber Günter Greiner ist nur knapp an der Pleite vorbeigeschrammt. Hilfe kommt nun aus Österreich.

Die goldenen Zeiten kommen nicht mehr zurück. picture alliance / Guenther PERO

Wifa-Chef Günter Greiner

Die goldenen Zeiten kommen nicht mehr zurück.

WienAuf der größten Kunsteisfläche Mitteleuropas, im Herzen Wiens, gleiten die weißen und schwarzen Schlittschuhe aus Leder und Stahl gleich dutzendweise über das Spiegeleis. Im traditionsbewussten Eislaufverein der Donaumetropole, einem Treffpunkt für Schlittschuhläufer aus der ganzen Welt, sind Wifa-Schuhe heiß begehrt: Das Kufen-Schuhwerk des fast hundert Jahre alten Unternehmens, das offiziell unter Schuhfabrik Franz Wittmann & Co. firmiert, kann dort seit Jahrzehnten geliehen und gekauft werden. „Ich mag das weiche Leder und den straffen Sitz“, sagt eine Läuferin in den Fünfzigern, die sich vor zweieinhalb Jahren das Wifa-Spitzenmodell „Diamond“ gekauft hat – obwohl sie eher unsicher ihre Runden dreht. Doch...

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