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19.12.2016

06:27 Uhr

Simba-Dickie setzt auf Nachwuchs

Die wollen nur spielen

VonJoachim Hofer

PremiumMichael Sieber schuf mit Simba-Dickie den größten deutschen Spielwarenhersteller. Nun holt er den ganzen Clan in die Firma. Das kann gut gehen – oder ein Nährboden für Konflikte werden.

Der Gründer Michael Sieber mit Neffen Felix Stork, Sohn Florian Sieber und Neffen Max Stork ( v.l.). PR

Familienbande

Der Gründer Michael Sieber mit Neffen Felix Stork, Sohn Florian Sieber und Neffen Max Stork ( v.l.).

FürthDie einen sammeln Briefmarken, die anderen Spielzeugmarken. So wie Michael Sieber. Der Fabrikant aus Fürth verfolgt seit Jahren eine außergewöhnliche Strategie: Sieber kauft einen angeschlagenen Hersteller nach dem anderen. Zu seiner Simba-Dickie-Gruppe gehören unter anderem der Bobby-Car-Produzent Big und die Autosammler-Legende Schuco. Vor drei Jahren hat Sieber zu guter Letzt den Modellbahn-Produzenten Märklin übernommen. Alles in allem besitzt er mehr als zwei Dutzend Marken. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Sieber so den größten deutschen Spielwarenhersteller geschaffen, mit mehr als 700 Millionen Euro Umsatz.

So ungewöhnlich der Aufstieg, so bemerkenswert ist jetzt, wie er sein Lebenswerk an die nächste...

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