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14.12.2015

15:44 Uhr

Start-up-Investor Christian Miele

„Bei uns gibt es eine No-asshole-Politik“

VonThomas Tuma

PremiumChristian Miele hätte Staubsauger verkaufen können, doch er wurde Start-up-Profi. Im Interview spricht er über Old und New Economy, die „Schlägertruppe“ der Samwers und erklärt, warum er sich über die Telekom ärgert.

Christian Miele, Investor, Vice President e.ventures, investiert in Start-Ups PR

Investor Miele

„Ich habe mich immer anständig verhalten.“

DüsseldorfWenn es ein kleines bisschen anders gelaufen wäre, würde Christian Miele heute vielleicht Staubsauger und Wäschetrockner verkaufen und den mittelständischen Milliardenbetrieb steuern, dem er seinen Namen verdankt. Das macht nun sein Onkel Markus Miele, während der 28-Jährige ausgerechnet das erobert hat, was viele Familienunternehmer noch immer misstrauisch beäugen – das Neuland der Start-up-Szene.

Herr Miele, wie wächst man auf, wenn man einen so bekannten Namen wie Sie trägt?
Ich bin ganz normal groß geworden in einem Dorf in der Nähe von Hamburg und habe mich nie als besonders wichtiger Teil einer Industriellenfamilie gefühlt. Das hat natürlich auch damit zu...

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