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05.01.2016

15:46 Uhr

Start-up Seerene

Die Software-Flüsterer

VonAxel Postinett

PremiumViele Firmen arbeiten mit veralteter und undurchsichtiger Software – auch wirtschaftlich ein Risiko. Nun will ein deutsches Start-up selbst Google besseres Programmieren beibringen. Wird es der nächste Milliardenkonzern?

Das Start-up Seerene will von Deutschland die USA erobern. dpa

Programmierer in Berlin

Das Start-up Seerene will von Deutschland die USA erobern.

San FranciscoMilliardenrisiko Unternehmens-Software: Veraltet, fehlerhaft und undurchschaubar bedroht sie die Weltwirtschaft. Ein deutsches Start-up will diese Gefahr bannen – und ein Vermögen damit machen.

„Wir werden das nächste Milliardenunternehmen in der deutschen IT-Landschaft.“ Um markige Sprüche ist Oliver Muhr nicht verlegen. Der Vorstandschef des Start-ups aus dem beschaulichen Potsdam in Brandenburg sitzt an einem sonnigen Wintertag in Peet‘s Coffee im historischen Ferry Building in San Francisco und genießt den Blick auf die Bucht.

Der Jetlag ist ihm noch ins übermüdete Gesicht geschrieben, aber er ist da, wo er immer hin wollte: im Epizentrum der Internet-Revolution. Aus Deutschland eingeflogen hat...

Kommentare (1)

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Herr Erwin Dufner

05.01.2016, 19:34 Uhr

Nun, es werden wohl auch Mrd. für die Programmierung eigener neuer Software ausgegeben, statt auf Standardsoftware zu setzen. Das habe ich selbst schon in einigen Unternehmen erlebt. Dabei weiß jedes kleine Kind, dass eigene Programme immer die teuersten sind, und das Unternehmen von diesen Programmierern sich häufig sehr abhängig macht.

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