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07.01.2016

14:40 Uhr

Start-ups

Aus Scheitern wird man klug

VonAxel Höpner

PremiumDie meisten Start-ups machen in den ersten Jahren wieder dicht. Wichtig ist, dass Gründer aus ihren Fehlern lernen, so wie Mike Mühlberger. Wie der Unternehmer von seinem doppelten Scheitern profitierte.

Viele Start-ups haben kein vernünftiges Geschäftsmodell. dpa

Verzettelt

Viele Start-ups haben kein vernünftiges Geschäftsmodell.

MünchenNach gängigen Karrieremaßstäben war Mike Mühlberger einmal ziemlich weit oben. Er arbeitete wie schon der Vater für BMW, hatte einen schnellen Dienstwagen und trug als Leiter der Formel BMW Verantwortung.

Er legte die Grundlagen für die Formel-1-Fahrer von heute, verhandelte mit Größen des Rennsports wie Gerhard Berger und Bernie Ecclestone. Auch mit Sebastian Vettel war er unterwegs. Doch in die enge Konzernstruktur hat er nie recht gepasst – die Haare lang, Surfer und Motocrossfahrer, ein unabhängiger Revoluzzer-Typ. Trotzdem hat es kaum jemand verstanden, dass er 2010 ging. Mühlberger sagte: „Sicherheit ist kein Thema für mich“ – und machte...

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