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06.12.2017

17:45 Uhr

Start-ups bekommen kaum Geld

Wo bleiben die Investoren?

VonChristof Kerkmann, Miriam Schröder

PremiumGeld für Start-ups fließt in Deutschland nur spärlich. Das mindert deren Wachstum und beflügelt Auswanderungspläne. Die Hoffnungen der Szene ruhen auf ausländischen Investoren – und einer typisch deutschen Finanzquelle.

Angela Merkel mit Researchgate-Gründer Ijad Madisch (2.v.l.). Getty Images; Foto: Per-Anders Pettersson

Besuch der Kanzlerin

Angela Merkel mit Researchgate-Gründer Ijad Madisch (2.v.l.).

Düsseldorf, BerlinAnfang des Jahres hat Bundeskanzlerin Angela Merkel noch persönlich bei Franziska von Hardenberg, der Gründerin von Bloomy Days, vorbeigeschaut. Ob die junge Frau schon Geld mit ihrem Blumenaboservice verdiene, wollte die Kanzlerin wissen. Noch nicht, aber bald, versprach von Hardenberg. 2016 hatte sie ihren Umsatz verdreifacht, 2017 wollte sie ihn noch einmal verdoppeln. Doch so weit sollte es nicht mehr kommen: Im Juli musste Bloomy Days Insolvenz anmelden, weil die Firma kein Geld mehr von Investoren bekam.

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