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07.07.2015

14:40 Uhr

Sternstunden der Wirtschaft: Herrenknecht

Made in Germany

VonSven Prange

PremiumEnde der 70er-Jahre ist der Mittelstand in Deutschland noch provinziell. Erst langsam beginnt die Globalisierung der Unternehmen. Ein Mythos entsteht. Das hat mit Martin Herrenknecht zu tun – hier ist seine Geschichte.

„Was macht der da?“, staunen viele mittelständische Kollegen, als der Unternehmer im Ausland akquiriert. ap

Martin Herrenknecht

„Was macht der da?“, staunen viele mittelständische Kollegen, als der Unternehmer im Ausland akquiriert.

DüsseldorfLuxemburg ist nicht die Welt, aber immerhin ein Anfang, als sie an diesem Tag im Jahr 1977 ein Geschäft besiegeln. Man werde, einigen sich die Parteien, bezüglich dreier Maschinen Geschäfte miteinander tätigen: ein Bunkerband werde an die GKN Keller, Offenbach, zu liefern sein, Kostenpunkt 20.000 D-Mark; eine MH3- Tiefbohrmaschine, Kostenpunkt 110.000 D-Mark; und eine MH2, etwas günstiger.
Martin Herrenknecht ist sehr zufrieden an diesem Tag. Man kann wahrlich nicht behaupten, dass die vergangenen Jahre besonders reibungslos gewesen wären, worauf noch zurückzukommen sein wird. Der Vertrag mit der Tiefbaufirma aus Offenbach aber könnte, da ist sich Herrenknecht nun sicher, sein...

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