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29.08.2016

14:52 Uhr

Tankkartenanbieter UTA

Billigmacher an der Zapfsäule

VonChristoph Schlautmann

PremiumDas Logo des unterfränkischen Tankkartenanbieters UTA kennt jeder, aber nur wenige wissen, was der Milliardenkonzern eigentlich macht. Ein früherer Lufthansa-Manager will das ändern – und in neue Geschäftsfelder vorstoßen.

2017 soll der Umsatz wieder steigen.

UTA-Logo an einer Tankstelle

2017 soll der Umsatz wieder steigen.

Kaum eine Tankstelle in Deutschland, deren Zufahrt nicht das rote Schild mit den drei Buchstaben ziert: „UTA“, wirbt nahezu jede Mineralölkette mit dem fünfeckigen Logo an der Zapfsäule. Aber nur wenige Otto-Normalbenzin-Verbraucher können das im 60er-Jahre-Stil gezeichnete Warenzeichen entschlüsseln.

Das könnte sich nun ändern. Unternehmenschef Volker Huber, ein ehemaliger Lufthansa-Manager und seit einem Jahr bei der UTA, hat mit der „Tank Union (Aschaffenburg) Eckstein“, die sich seit Firmengründung 1963 hinter dem Kürzel verbirgt, Großes vor. „Wir prüfen, ins Tankkartengeschäft für Dienstwagen einzusteigen“, kündigte der 50-jährige Manager gegenüber dem Handelsblatt an. Ende 2016 werde dazu die Entscheidung fallen. Die UTA-Gesellschafter...

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