Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

02.02.2015

20:25 Uhr

Torben, Lucie und die gelbe Gefahr

Die digitale Wunderwaffe aus Kreuzberg

VonCatrin Bialek

PremiumDie renommierte Social-Media-Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr verkauft sich an den US-Konzern Omnicom. Wird die inhabergeführte mittelgroße Agentur in Deutschland zum Auslaufmodell?

Boontham Temaismithi, Fränzi Kühne und Christoph Bornschein sowie Rapp-Chef Alexei Orlov (v.l.n.r.). Quelle: Max Threlfall

Die TLGG-Gründer:

Boontham Temaismithi, Fränzi Kühne und Christoph Bornschein sowie Rapp-Chef Alexei Orlov (v.l.n.r.).

Quelle: Max Threlfall

BerlinStille. Dann Klaviermusik. Minutenlang. Schließlich tosender Applaus. Alexei Orlov, tags zuvor aus London eingeflogen, guckt in die Traube von Mitarbeitern, die vor ihm steht. Ihm fällt ein Stein vom Herzen. Er hat es geschafft. Die Deutschen verstehen, was er ihnen gerade auf eine Großfläche projiziert hat: seine Bekenntnisse, das, was die 2000 Mitarbeiter starke Digitalagentur Rapp, eine Tochter des US-Konzerns Omnicom, ausmacht.

Dass Orlov die rund 110 Mitarbeiter der Berliner Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) hinter sich wähnt, ist nicht unwichtig, schließlich hat sein Arbeitgeber, der Konzern Omnicom, das sechs Jahre junge Unternehmen gerade gekauft. Eine...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×