Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.08.2016

18:16 Uhr

Trotz Preiskampf

Busunternehmen profitieren vom Fernbusmarkt

VonDieter Fockenbrock

PremiumFlixbus liefert sich mit seinen Konkurrenten einen gnadenlosen Preiskampf. Doch für mittelständische Busunternehmer kann das Fernbus-Geschäft durchaus profitabel sein. Ein Familienbetrieb aus dem Ruhrgebiet macht es vor.

Ein gnadenloser Preiswettbewerb hat die Zahl der Anbieter inzwischen auf ein Fastmonopol reduziert. dpa

Flixbus

Ein gnadenloser Preiswettbewerb hat die Zahl der Anbieter inzwischen auf ein Fastmonopol reduziert.

DüsseldorfPhilipp Urban kann den Klagen über ruinösen Wettbewerb im Fernbusmarkt nicht viel abgewinnen. Der Juniorchef des kleinen Busimperiums aus dem nördlichen Ruhrgebiet ist zufrieden, neben Fernreisen und dem Schüler- und Nahverkehr jetzt auch Linie fahren zu können. „Das Geschäft macht einfach Spaß“, sagt der 33-Jährige. Und Geld verdient der Unternehmer auch. Wie die meisten der Kollegen. Das belegt nun eine Studie.

Urban zählt mit seinen 300 Mitarbeitern, darunter etwa 200 fest angestellte Fahrer, zu den Großen seiner Branche im Nordwesten Deutschlands. Knapp 150 Fahrzeuge hat das Unternehmen auf der Straße. Seit zwei Jahren fährt Urban für Meinfernbus (heute Flixbus)...

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr Josef Bosch

31.08.2016, 14:15 Uhr

und wo kommt jetzt das Geld her

Profitabel ist Flixbus noch nicht. In Österreich, Schweiz und Deutschland sei das Geschäft im Sommer immerhin operativ im Plus, im Winter leide es aber unter sinkenden Touristenzahlen, sagte Geschäftsführer Schwämmlein dem Wirtschaftsmagazin. "Unser Ziel ist die Profitabilität im deutschsprachigen Raum über das Gesamtjahr."/gra/DP/fbr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×