Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

19.07.2017

13:26 Uhr

Tübinger Start-up A3M

Terrorwarnung per App

VonJens Koenen

PremiumDas Tübinger Start-up A3M hat ein System entwickelt, das aktuell auf globale Gefahren für Reisende hinweist. Touristikanbieter nutzen es ebenso wie Unternehmen. Bald sollen auch Privatkunden direkt profitieren können.

Der Terror wirbelt Reisepläne durcheinander. (C) 2017 CNES / Airbus, DigitalGlobe, Data SIO, NOAA, U.S. Navy, NGA, GEBCO, Kartendaten (C) 2017 Google, ORION-ME

Anschlagsort Hurghada

Der Terror wirbelt Reisepläne durcheinander.

TübingenKaum kursierten am vergangenen Freitag in den sozialen Medien erste Informationen über eine tödliche Messerattacke auf Touristen in einer Hotelanlage im ägyptischen Hurghada, da machten sich Mitarbeiter von A3M ans Werk. Sie suchten nach weiteren Quellen, um den Vorfall zu verifizieren, und wurden rasch fündig. Kurze Zeit später wurde die Attacke im Global Monitoring der Firma vermerkt: „Kategorie drei, erhöhtes Risiko. Weitere Terrorattacken möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und lokalen Verkehrseinschränkungen zu rechnen.“

Wer viel reist, für den ist die „Landkarte der weltweiten Krisen“ von A3M unverzichtbar. Marcel Brandt, Gesellschafter und operativer Leiter der Tübinger Firma, spricht gerne...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×