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30.09.2015

20:00 Uhr

Verbände

Wer spricht für den deutschen Mittelstand?

VonAnja Müller

PremiumDer BVMW ist nicht die einzige Interessensvertretung für mittelständische Unternehmen. Ein Überblick.

Verbandspräsident Mario Ohoven (r.) mit Ursula und Volker Bouffier (CDU, 2. v. l.) sowie Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) bei der 40-Jahr-Feier des BVMW in Berlin. Neben dem Bundesverband gibt es noch zahlreiche andere Organisationen, die die Interessen von Mittelständlern vertreten. Quelle: ddp images/Maja Hitij

Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Verbandspräsident Mario Ohoven (r.) mit Ursula und Volker Bouffier (CDU, 2. v. l.) sowie Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) bei der 40-Jahr-Feier des BVMW in Berlin. Neben dem Bundesverband gibt es noch zahlreiche andere Organisationen, die die Interessen von Mittelständlern vertreten.

Quelle: ddp images/Maja Hitij

DüsseldorfNach der Definition des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn gehören zum Mittelstand Unternehmen mit weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz und weniger als 500 Mitarbeitern. Und: Eine Firma gilt als mittelständisch, wenn die Leitung bei den Inhabern liegt. Dieses Begriffsverständnis sei sehr eng verwandt mit dem des Familienunternehmens. Wen gibt es neben dem BVMW?

Der Verband „Die Familienunternehmer“ wurde 1949 als Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer (ASU) gegründet. Er hat heute rund 5000 Mitglieder, die ein Unternehmen maßgeblich besitzen müssen, mindestens eine Million Euro umsetzen, zehn Mitarbeiter beschäftigen und älter als 40 Jahre alt sind.

Man sieht sich als die...

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