Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.09.2017

17:16 Uhr

Zenjob-Chef sammelt Millionen ein

„Ich bin der uncoolste Gründer in Berlin“

VonAlexander Demling

PremiumDer ehemalige Rocket-Internet-Manager Fritz Trott sammelt erneut Millionen für seine digitale Zeitarbeitsfirma Zenjob ein – obwohl er es beim Wachstum langsamer angehen lässt als anfangs geplant.

Zenjob-Gründer Fritz Trott kann sich über 5,5 Millionen Euro frisches Geld freuen. Handelsblatt

Fritz Trott

Zenjob-Gründer Fritz Trott kann sich über 5,5 Millionen Euro frisches Geld freuen.

DüsseldorfFritz Trott arbeitete früher bei Rocket Internet, unter anderem bei der Lieferdienst-Plattform Foodpanda. Wo immer der 35-Jährige in der Start-up-Fabrik der Samwer-Brüder eingesetzt wurde, war die weltweite Expansion das Ziel, befeuert mit riesigen Marketing-Budgets.

Auch für sein eigenes Start-up Zenjob, eine Zeitarbeits-Plattform, hatte Trott so einen Plan. „Wir hatten ein Vierteljahr Expansion vorausgeplant, England, Frankreich, Holland, Sydney“. erzählt er. „Bisher sind wir bis Hamburg gekommen.“

Seine Investoren überzeugt er trotz der eher langsamen Expansion: Nach Informationen des Handelsblatts schießen renommierte Geldgeber wie der Münchner Fonds Acton Capital, der die Runde anführt, sowie Atlantic Labs, Redalpine und der Silicon-Valley-Fonds...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×