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03.07.2017

11:31 Uhr

Oerlikon-Chef Michael Süß

Neue Drucksache

VonHans-Jürgen Jakobs

PremiumMit Oerlikon aus der Schweiz greift der Ex-Vorstand von Siemens beim 3D-Druck in der Produktion an. Sein Trick: ganz viele Allianzen. Ein Deal mit dem US-Konzern General Electric hat schon Schwung in seine Aufbauarbeit gebracht.

Schwung durch einen Deal mit General Electric. Oerlikon

Michael Süß

Schwung durch einen Deal mit General Electric.

MünchenSein frühes Vorbild war Franz Josef Strauß. Wegen des CSU-Übervaters ist Michael Süß mit 16 Jahren sogar in die Partei eingetreten. Inzwischen sieht sich der Manager und frühere Energie-Vorstand von Siemens in der Rolle eines Pioniers – ähnlich wie der 1988 verstorbene Politiker.

Er will ein neues Geschäft erschließen: den Markt des 3D-Drucks in der Produktion („additive manufacturing“). Dabei entstehen computergesteuert aus pulverisierten Rohmaterialien und dank der Genauigkeit von Lasern neue Produkte. Das sei vor 15 Jahren noch eine Vision gewesen, jetzt sei es eine „solide Entwicklung“, sagt Süß: „Nötig ist ein funktionierendes Eco-System.“

Daran arbeitet er als Spitzenmann...

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