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24.04.2015

14:33 Uhr

Reinhold Würth

„Entspannt in den Sarg hüpfen“

VonThomas Tuma, Martin-W. Buchenau

PremiumReinhold Würth hat seinen 80. Geburtstag gefeiert. Das Sagen im Unternehmen hat er immer noch. Im Interview spricht Würth über sein Vermächtnis, seine Familie und die Schattenseite einer Jacht.

Als Chef des Stiftungsaufsichtsrats hat der 80-Jährige das letzte Wort im Unternehmen. Andy Ridder für Handelsblatt

Reinhold Würth

Als Chef des Stiftungsaufsichtsrats hat der 80-Jährige das letzte Wort im Unternehmen.

Ein bisschen sehnsüchtig schaut er aus dem Fenster: Draußen zieht gerade knatternd ein Sportflugzeug seine Kreise – auch das ein Geburtstagsgruß an den Jubilar, den Künzelsauer Schraubenmilliardär und Hobbyflieger Reinhold Würth. Auf das Thema Fliegen wird er gleich noch melancholisch zu sprechen kommen. Aber erst schließt er mal das Fenster, sonst versteht man ihn ja gar nicht.

Herr Würth, Sie haben gerade Ihren 80. Geburtstag gefeiert. Und selbst die Ansprache an Ihre Mitarbeiter geriet noch zur Mahnung: „Bedenken Sie bei allem, Sie sind nicht beim Würth angestellt. Ihr Arbeitgeber ist der Kunde … Wenn Sie das Wohlwollen Ihrer Kunden nicht...

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