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23.01.2017

13:31 Uhr

Rhön-Klinikum AG

Gewinnalarm im Krankenhaus

VonHans-Jürgen Jakobs, Maike Telgheder

PremiumDer Großaktionär des börsennotierten Klinik-Konzerns, Eugen Münch, kämpft um sein Lebenswerk. Ein Beratergutachten listet etliche Schwächen auf – und an der Spitze kommt es zu einem überraschenden Führungswechsel.

Die Rhön-Klinikum AG will bei der Digitalisierung eine Pionierrolle übernehmen. Ein Projekt mit IBMs Watson wird aber teuer. DigitalVision/Getty Images

Untersuchung eines CTs im Krankenhaus

Die Rhön-Klinikum AG will bei der Digitalisierung eine Pionierrolle übernehmen. Ein Projekt mit IBMs Watson wird aber teuer.

MünchenFür IBM-Chefin Virginia Rometty ist ihr Computer „Watson“ nichts weniger als ein „Moonshot“, großartig wie die Fahrt zum Mond. Im unterfränkischen Bad Neustadt an der Saale ist ein Veteran des deutschen Krankenhauswesens der gleichen Meinung: Eugen Münch, Großaktionär und Aufsichtsratschef der Rhön-Klinikum AG. Der 70-Jährige preist ein abgeschlossenes Pilotprojekt seines Hauses mit den IBM-Leuten. Es ging um Big Data in der Medizin und dürfte mindestens 1,5 Millionen Euro gekostet haben.

Doch für die geplanten weiteren Großtaten in Sachen „Watson Health“ fehlt womöglich das Geld. Dieser Eindruck ergibt sich aus einer vom Vorstand der Rhön-Klinikum AG in Auftrag...

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